Beiträge zum Thema „Berichte aus dem Jahr 2012“

Fortbildung „Erwarte das Unerwartete!“ – Teil 2

Zusammen mit der Schauspielerin Karin Krug vom fastfood theater Improvisation e.V. haben sich am 22. September 2012 interessierte NANU-Akteure getroffen, um sich ein paar Stunden mit dem Thema „Erwarte das Unerwartete – Spannend sein und in der Führung bleiben“ aktiv auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung war der zweite Teil der Reihe „Erwarte das Unerwartete“ und schloss an den ersten Teil an.

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Giftige Früchte: Welche sind das?

Am Wanderparkplatz in Königsbrunn traf sich am 21. September 2012 eine kleine Gruppe von Interessierten, die sich zusammen mit Isabella Engelien-Schmidt auf die Suche nach giftigen und anderen Früchten machte. Frau Engelien-Schmidt vermittelte ihr vielfältiges Wissen auf eine unterhaltsame Art und Weise entlang einer Hecke, an der es viel zu entdecken gab. Hecken weisen im Allgemeinen eine hohe Pflanzenvielfalt auf, weil hier verschiedene Lebensraumtypen auf kleinem Raum vorkommen und hier besonders viel Bestäubung stattfindet. Deswegen sind Hecken meist sehr ausgewogene Ökosysteme.

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Der Japanische Garten im Herbst

Vielversprechend klang der Untertitel „Symbolik und Pflanzenverwendung in der Japanischen Gartenkunst“ der Veranstaltung „Der Japanische Garten im Herbst“ am 16. September 2012 im Botanischen Garten. Und tatsächlich – nach der Führung läuft man mit ganz anderen Augen durch den Japanischen Garten als zuvor und ist erstaunt, wie symbolträchtig der Japanische Garten doch ist.

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Natur im Fokus

Am Freitag, den 14. September 2012, wurde die Fotoausstellung „Natur im Fokus“ in der Gärtnerhalle des Botanischen Gartens eröffnet. Der Fotowettbewerb „Natur im Fokus“ richtete sich an Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren aus ganz Bayern, die Fotografien rund um das Thema Natur einreichen konnten. Ziel des Wettbewerbs war und ist, das Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen für die Natur vor der Haustür zu schärfen und sie auf die biologische Vielfalt ihrer Heimat aufmerksam zu machen. Ganz nach dem Motto „Denn nur was man kennt, schätzt und schützt man.“

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Vampire und Blutsauger?

Am Freitag, den 07.09.12, haben sich Fledermausinteressierte unter der Leitung von Christian Ripperger, dem Leiter der Waldpavillons, ebendort eingefunden. Das war der Startpunkt, um sich bei Dämmerung auf die Suche nach Fledermäusen begeben.

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